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    <title>Blog</title>
    <link>http://www.noventys.de/blog.html</link>
    <description>Blog</description>
    <item>
      <title>Das kleine Einmal Eins der Hotellerie</title>
      <description>&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0" id="tabcolumn-1" style="width: 100%; margin-bottom: 15px"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;div id="column-1" usermodifiable="true" style="width: 100%"&gt;&lt;div id="ctrl-39879338" align="center"&gt;&lt;font face="Verdana" size="3" color="#000000"&gt;Herzlich willkommen zu einer kleinen Einf&amp;#252;hrung in die Geheimnisse der Hotellerie. Diese Einf&amp;#252;hrung soll Ihnen, dem Leser und Lerner, dazu dienen nicht vollkommen unvorbereitet in den Alltag des Hotelgewerbes zu rutschen sondern auf einige Probleme vorbereitet zu sein. Nat&amp;#252;rlich wird diese Einf&amp;#252;hrung Sie nicht auf alle &amp;#220;berraschungen und Probleme im Hotelgewerbe vorbereiten, aber sie wird Ihnen einen gewissen Einblick geben.&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-39879339" align="center"&gt;&lt;font face="Verdana" size="3" color="#000000"&gt;&amp;#160;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-39879340"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;font face="Verdana"&gt;&lt;font size="3"&gt;1.&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&lt;u&gt;Das Hotel&lt;/u&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-39879342"&gt;&lt;font face="Verdana" size="3" color="#000000"&gt;Als Hotel wird ein Geb&amp;#228;ude bezeichnet, das Menschen gegen Bezahlung eine Beherbergung sowie Service f&amp;#252;r einen gewissen Zeitraum anbietet. In unserem Fall bietet ein Hotel mindestens eine Rezeption ( Auf diesen Punkt kommen wir sp&amp;#228;ter zu sprechen, so viel sei gesagt, dies wird Ihr haupts&amp;#228;chlicher Arbeitsplatz sein), Zimmer mit einem Bett, Schrank, Schreibtisch und einem Badezimmer sowie ein Restaurant dass zumindest ein Fr&amp;#252;hst&amp;#252;ck anbietet. Die gr&amp;#246;&amp;#223;eren (und besseren) Hotels bieten zudem eine Lobby (Aufenthaltsbereich an der Rezeption) sowie eine Bar. Nun haben wir schon etwas &amp;#252;ber den Aufbau eines Hotels gelernt.&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-39879343"&gt;&lt;font face="Verdana" size="3" color="#000000"&gt;&amp;#160;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-39879344"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;font face="Verdana"&gt;&lt;font size="3"&gt;2.&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&lt;u&gt;Der Gast&lt;/u&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-39879346"&gt;&lt;font face="Verdana" size="3" color="#000000"&gt;Oh ja, der Gast, das Ph&amp;#228;nomen… Ohne den Gast w&amp;#252;rde es das Hotelgewerbe nicht geben und wir h&amp;#228;tten alle keinen Job, jedoch kann der Gast auch f&amp;#252;r uns manchmal der Grund sein, dem Wahnsinn etwas n&amp;#228;her zu kommen. Laut Wikipedia definiert sich der Gast als eine Person, die zum Bleiben eingeladen wird (z.B. durch Beherbergung und/oder Bewirtung). In wirtschaftlichen Unternehmen geschieht dies gegen Bezahlung von Seiten des Gastes. Nat&amp;#252;rlich erwartet dann der Gast f&amp;#252;r sein Geld einen gewissen Service. Der Gast ist gleichzeitig Kunde. Er zahlt dem Hotel einen gewissen Preis, nicht nur f&amp;#252;r eine zeitlich begrenzte Beherbergung sondern auch f&amp;#252;r einen durch die Mitarbeiter geleisteten Service. Und damit w&amp;#228;ren wir schon beim wichtigsten Punkt unseres Berufes. Unser Bestreben muss und soll es zur jeder Tages- und Nachtzeit sein, dem Gast das Gef&amp;#252;hl zu geben, dass Er / Sie f&amp;#252;r uns der wichtigste Mensch in unserem Universum ist und unser gr&amp;#246;&amp;#223;tes Bestreben es ist Seinen / Ihren Aufenthalt so angenehm wie m&amp;#246;glich zu gestalten und all seine (unm&amp;#246;glichen) W&amp;#252;nsch zu erf&amp;#252;llen (zumindest es zu versuchen). Egal was der Gast von uns, dem Personal des Hotels w&amp;#252;nscht, wir sollten ihm immer das Gef&amp;#252;hl geben, dass wir alles menschen(un)m&amp;#246;gliche tun um seinen Wunsch und seinen Vorstellungen gerecht zu werden. Hier zu einem (etwas l&amp;#228;ngeren) Zitat um Ihnen eine Vorstellung davon zu geben, was der Gast von uns erwartet:&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-39879347"&gt;&lt;font face="Verdana" size="3" color="#000000"&gt;„Ich bin Rezeptionist.&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-39879348"&gt;&lt;font face="Verdana" size="3" color="#000000"&gt;Ich bin ausgebildet in Buchhaltung, &amp;#214;ffentlichkeitsarbeit, Werbewirtschaft, Computerwissenschaft, Hoch- und Tiefbau sowie Suaheli.&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-39879349"&gt;&lt;font face="Verdana" size="3" color="#000000"&gt;Nat&amp;#252;rlich finde ich die Reservierung, die Sie vor 6 Jahren buchten, obwohl Sie die Reservierungsnummer nicht kennen und glauben, sie wurde unter einem Namen gemacht, der mit „X“ beginnt. &lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-39879350"&gt;&lt;font face="Verdana" size="3" color="#000000"&gt;Es ist kein Problem f&amp;#252;r mich, Ihnen 7 Nichtraucher-Suiten zur Poolseite mit Verbindungst&amp;#252;ren und jeweils zwei King-Size-Betten, 4 Extra-Betten und jawohl, 2 Kinderbetten zu buchen. Ich wei&amp;#223;, es ist meine Schuld, dass wir keine Hubschrauberlandeplattform haben.&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-39879351"&gt;&lt;font face="Verdana" size="3" color="#000000"&gt;Ich bin Rezeptionist. Von mir ist zu erwarten, dass ich alle Sprachen spreche. Es ist offensichtlich f&amp;#252;r mich, wenn Sie Ihre &lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-39879352"&gt;&lt;font face="Verdana" size="3" color="#000000"&gt;Reservierung f&amp;#252;r Freitag vornehmen, dass Sie eigentlich Samstag meinen. &lt;/font&gt;&lt;font face="Verdana" size="3" color="#000000"&gt;Meine Gesellschaft hat mich mit allen finanziellen Informationen und Entscheidungen vertraut gemacht und jawohl, ich kann Ihnen sagen, warum Ihre Rechnung vom M&amp;#228;rz 1987 25 Pfennige Telefonkosten beinhaltet, obwohl Sie das Telefon offensichtlich nie benutzen. &lt;br&gt;Ich verstehe, dass Heinzelhofers T&amp;#252;tenklebefabrik ein gewaltiges Unternehmen ist, von dem Wohl und Wehe unseres Hotels abhaengt. &lt;br&gt;Ja, ich l&amp;#252;ge, wenn ich sage, wir h&amp;#228;tten keine Zimmer mehr frei. Es ist kein Problem f&amp;#252;r mich, schnell noch einige G&amp;#228;stezimmer zu bauen. Dieses Mal, werde ich die Hubschrauberplattform nicht vergessen. &lt;br&gt;Ich bin Rezeptionist. Ich bin in der Lage, 3 Leute einzuchecken, 2 Leute auszuchecken, 5 Reservierungen anzunehmen, 15 Telefongespr&amp;#228;che zu f&amp;#252;hren und in die Toilette von Zimmer 221 zu tauchen, alles zur gleichen Zeit. &lt;br&gt;Ich wei&amp;#223; immer, wo die besten vegetarischen, koscheren, mongolischen Grill-Restaurants zu finden sind. Ich wei&amp;#223; genau, was in dieser Stadt in 15 Minuten zu sehen und zu tun ist, ohne Geld auszugeben, &amp;#252;bernehme pers&amp;#246;nlich die Schuld f&amp;#252;r das Essen im Flugzeug, Verkehrsstaus, platte Reifen am Mietwagen und die nationale Wirtschaft. &lt;br&gt;Ich verstehe, dass Sie meinen, Ihre Reservierung hier gebucht zu haben. Die Leute verwechseln uns oft mit dem Gl&amp;#252;ckauf-W&amp;#252;sten-Hotel von Australien. &lt;br&gt;Nat&amp;#252;rlich kann ich Sie auf die Luxus-Etage aufnehmen und jawohl, Sie bekommen eine spezielle 1-€-Rate, weil Sie Mitglied im Freisinger Bogensch&amp;#252;tzen-und Balletverein sind. &lt;br&gt;Von mir wird erwartet, zu l&amp;#228;cheln, einf&amp;#252;hlsam zu sein, zu tr&amp;#246;sten, zu schmeicheln, teuer und billig anzubieten (und zu wissen, wann was zu tun ist), aufzutreten, zu singen, zu tanzen und den Drucker einzurichten. &lt;br&gt;Ich bin Rezeptionist, Ich mache alles und versuche besch&amp;#228;ftigt auszusehen, wenn die Gesch&amp;#228;ftsleitung in der N&amp;#228;he ist.“&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-39879361"&gt;&lt;font face="Verdana" size="3" color="#000000"&gt;Nat&amp;#252;rlich ist dieses Zitat etwas zugespitzt aber Sie werden im Laufe Ihrer Berufsbahn (mit Erschrecken wahrscheinlich) feststellen, dass das oben genannte Zitat sehr gut zutrifft.&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-39879362"&gt;&lt;font face="Verdana" size="3" color="#000000"&gt;Das wichtigste im Umgang mit dem Gast sei aber noch einmal schriftlich festgehalten: Seien Sie IMMER h&amp;#246;flich zum Gast, egal wie bescheuert und d&amp;#228;mlich der Wunsch und/oder das Anliegen des Gastes ist. Auch wenn der Gast seine Stimme mal erheben sollte (bei sp&amp;#228;terer Ansicht des Gastes, ist dies nat&amp;#252;rlich NIE passiert), weil wir mal einen Wunsch NICHT erf&amp;#252;llen k&amp;#246;nnen, weil dies einfach NICHT m&amp;#246;glich ist, sollten Sie IMMER versuchen die „CONTENANCE“(Selbstbeherrschung) zu behalten. &lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-39879363"&gt;&lt;font face="Verdana" size="3" color="#000000"&gt;Es kann nat&amp;#252;rlich auch passieren, dass der Gast eventuell (Nach seiner Sicht nat&amp;#252;rlich NIE) pers&amp;#246;nlich wird. In diesem Fall sollten Sie auf jeden Fall darauf achten, dass Sie auch in diesem Fall die Ruhe bewahren. Es ist Ihr Recht, den Gast darauf hinzuweisen, dass die Art wie er mit Ihnen redet nicht gerade die h&amp;#246;flichste und beste ist, aber seien Sie IMMER noch h&amp;#246;flich, seine Sie NIE pers&amp;#246;nlich und vor allem schlagen Sie dem Gast nie ins Gesicht.&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-39879364"&gt;&lt;font face="Verdana" size="3" color="#000000"&gt;&amp;#160;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-39879365"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;font face="Verdana"&gt;&lt;font size="3"&gt;3.&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&lt;u&gt;Das Telefon&amp;#160; und ich&lt;/u&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-39879367"&gt;&lt;font face="Verdana" size="3" color="#000000"&gt;Wenn das Telefon in Ihrer Anwesenheit mal T&amp;#246;ne von sich geben sollte (meistens ein nervt&amp;#246;tender sich wiederholender Ton) trauen Sie sich und beantworten Sie das Telefon selbstbewusst. Wichtig hierbei ist, dem Anrufenden zu vermitteln, bei welchem Hotel er gelandet ist, wer mit ihm spricht und ihm das Gef&amp;#252;hl geben, dass man etwas f&amp;#252;r Ihn tun m&amp;#246;chte.&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-39879368"&gt;&lt;font face="Verdana" size="3" color="#000000"&gt;&amp;#160;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-39879369"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;font face="Verdana"&gt;&lt;font size="3"&gt;4.&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&lt;u&gt;Die Reservierung&lt;/u&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-39879371"&gt;&lt;font face="Verdana" size="3" color="#000000"&gt;Laut offizieller Definition versteht man unter einer Reservierung folgendes:&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-39879372"&gt;&lt;font face="Verdana" size="3" color="#000000"&gt;„Unter einer &lt;b&gt;Reservierung&lt;/b&gt; versteht man die Vormerkung zur Nutzung einer bestimmten Sache, meist an einem konkreten Termin oder Zeitabschnitt in der Zukunft. Durch die Reservierung selbst kommt in der Regel ein Vertrag zustande, allerdings kann die Stornierung einer Reservierung mit Kosten verbunden sein. Keine verbindliche Reservierung liegt bei einer Anfrage (Option) vor.&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-39879373"&gt;&lt;font face="Verdana" size="3" color="#000000"&gt;Gelegentlich wird auch der Begriff Buchung sinnverwandt benutzt.&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-39879374"&gt;&lt;font face="Verdana" size="3" color="#000000"&gt;Eine Reservierung kann betreffen:&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;font face="Verdana" size="3" color="#000000"&gt;einen Sitzplatz im Zug, im Flugzeug, im Kino oder Theater&lt;/font&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;font face="Verdana" size="3" color="#000000"&gt;eine Pauschalreise &lt;/font&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;font face="Verdana" size="3" color="#000000"&gt;einen Tisch im Restaurant&lt;/font&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;font face="Verdana" size="3" color="#000000"&gt;im Handel die Vormerkung f&amp;#252;r eine Ware, die momentan vergriffen ist oder die erst zu einem sp&amp;#228;teren Zeitpunkt erworben werden soll &lt;/font&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;font face="Verdana" size="3" color="#000000"&gt;in der Materialwirtschaft vorr&amp;#228;tiges Material, dass bereits f&amp;#252;r einen terminierten Verwendungszweck eingeplant ist &lt;/font&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;font face="Verdana" size="3" color="#000000"&gt;ein Zimmer im Hotel oder eine Ferienwohnung &lt;/font&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;font face="Verdana" size="3" color="#000000"&gt;ein Wunsch-Kennzeichen des jeweiligen Zulassungsbezirks“&lt;/font&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div id="ctrl-39879383"&gt;&lt;font face="Verdana" size="3" color="#000000"&gt;&amp;#160;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-39879384"&gt;&lt;font face="Verdana" size="3" color="#000000"&gt;In der Hotellerie sind die wichtigsten Arten von Reservierungen die 18-Uhr-Reservierung und die garantierte Reservierung.&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-39879385"&gt;&lt;font face="Verdana" size="3" color="#000000"&gt;Bei der 18-Uhr-Reservierung handelt es sich um eine Reservierung die der Gast entweder nicht best&amp;#228;tigt hat oder aber best&amp;#228;tigt hat ohne eine Garantie zu hinterlegen (wie zum Beispiel eine Kreditkartennummer). Wir als Hotel sind bei dieser Art von Reservierungen lediglich dazu verpflichtet das vorgemerkte Zimmer bis 18 Uhr frei zu halten. Sollte der Gast bis zu diesem Zeitpunkt nicht angereist sein, d&amp;#252;rfen wir das Zimmer weiterverkaufen. Falls der Gast nach 18 Uhr anreist (also der Gast der urspr&amp;#252;nglich reserviert hat und es einfach nicht f&amp;#252;r n&amp;#246;tig gehalten hat uns zufriedenstellend zu antworten) und wir kein Zimmer mehr frei haben sollten, weil das Hotel in dem wir arbeiten so beliebt und sch&amp;#246;n ist, dann k&amp;#246;nnen wir den Gast ruhigen Gewissens darauf aufmerksam machen, dass wir das Recht hatten sein Zimmer weiter zu verkaufen. In den meisten F&amp;#228;llen interessiert den Gast die Tatsache nicht dass wir als Hotel im Recht sind. Aber das ist dann in diesem Fall das Problem des Gastes. Hierbei d&amp;#252;rfen wir nat&amp;#252;rlich aber nicht vergessen immer nett und h&amp;#246;flich zu bleiben.&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-39879386"&gt;&lt;font face="Verdana" size="3" color="#000000"&gt;Anders verh&amp;#228;lt es sich bei garantierten Reservierungen. Diese Art von Reservierung gilt als garantiert wenn wir vom Gast eine g&amp;#252;ltige Kreditkartennummer mit G&amp;#252;ltigkeitsdatum erhalten, oder aber, wenn die Buchung durch eine Firma get&amp;#228;tigt worden ist, die Reservierung mit Firmenstempel und Unterschrift versehen ist. Auf allen Reservierungen ist vom Sinn her immer folgender Satz zu finden „Sobald Sie uns die Reservierung garantiert haben (Mit Kreditkarte oder Firmenstempel) und der Gast nicht anreist, sind wir als Hotel berechtigt, Ihnen die zuvor gebuchten Leistungen in Rechnung zu stellen.“ Somit zeigt der Gast sich damit einverstanden, dass wir ihm das Zimmer trotz Nicht-Anreise in Rechnung stellen. Das Zimmer wird, bei einer garantierten Buchung die ganze Nacht f&amp;#252;r den Gast frei gehalten.&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-39879387"&gt;&lt;font face="Verdana" size="3" color="#000000"&gt;Was bei Ihrer Arbeit mit Reservierungen vor allem aber von gro&amp;#223;er Bedeutung ist, ist die Einsortierung der Reservierungen in die entsprechenden Ordner. Hierbei muss vor allem unter h&amp;#246;chster Konzentration und Motivation gearbeitet werden, auch wenn diese Arbeit schnell erm&amp;#252;dend werden kann.&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-39879388"&gt;&lt;font face="Verdana" size="3" color="#000000"&gt;&amp;#160;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-39879389"&gt;&lt;font face="Verdana" size="3" color="#000000"&gt;&amp;#160;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-39879390"&gt;&lt;font face="Verdana" size="3" color="#000000"&gt;Sehr geehrter Leser dieser kleinen Einf&amp;#252;hrung:&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-39879391"&gt;&lt;font face="Verdana" size="3" color="#000000"&gt;Sicherlich ist es Ihnen aufgefallen, dass nicht jeder Satz in diesem kleinen Manuskript 100% ernst geschrieben ist. Jedoch steckt in jedem dieser S&amp;#228;tze, manchmal auch versteckt, ein bisschen Wahrheit. Wie das Vorwort schon sagte, dies ist lediglich eine kleine Einf&amp;#252;hrung. In der Hotellerie gilt das Sprichwort: „Learning by doing!“&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-39879392"&gt;&lt;font face="Verdana" size="3" color="#000000"&gt;Sehr geehrter Leser, ich hoffe Sie hatten nur halb soviel Spa&amp;#223; beim Lesen wie ich beim Schreiben und ich m&amp;#246;chte Ihnen hiermit VIEL ERFOLG im neuen Beruf w&amp;#252;nschen!&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-39879393"&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;

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      <creator xmlns="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Sarah Mulholland</creator>
      <pubDate>04/03/2011 23:34:00</pubDate>
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      <title>Montagmorgen</title>
      <description>&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0" id="tabcolumn-1" style="width: 100%; margin-bottom: 15px"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;div id="column-1" usermodifiable="true" style="width: 100%"&gt;&lt;div id="ctrl-1763730"&gt;&lt;font face="Verdana" size="3" color="#202020"&gt;&lt;b&gt;Montagmorgen&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-1763731"&gt;&lt;font face="Verdana" size="3" color="#202020"&gt;. Stau. Aus dem Radio plappert der Ferdi mit der lustigen
Morningshow: „Boah, Montagmorgen, der schlimmste Tag der Woche! Ab jetzt l&amp;#228;uft
der Countdown: In vierdreiviertel Tagen ist ... jawoll! Wochenende! Und heute
sind es nur noch sieben Stunden bis zum Feierabend. Das halten Sie durch. Mit
den besten Hits der 80er, 90er und von heute!“ &lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-1763732"&gt;&lt;font face="Verdana" size="3" color="#202020"&gt;
Sp&amp;#228;ter dann, in der Kaffeek&amp;#252;che, n&amp;#246;rgelt der Kollege aus dem Vertrieb &amp;#252;ber die
neuesten Entscheidungen aus der Chefetage. Endlich Mittagspause: Der
Kantinenchef hatte mal wieder einen schlechten Tag, jedenfalls schmeckt das
Essen dementsprechend. Am Nachmittag, in der Raucherpause, klagt dann die Kollegin
ihr Leid: Mit der Ehe l&amp;#228;uft es auch nicht mehr so. Und selbst? Der Blick aus
dem Fenster best&amp;#228;tigt: Mistwetter! &lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-1763733"&gt;&lt;font face="Verdana" size="3" color="#202020"&gt;
Wenn dann noch der Chef seine Unzufriedenheit mit den Monatszahlen zum Ausdruck
gebracht hat, der Blick ins Internet best&amp;#228;tigt, wie schlecht die
Tabellensituation des favorisierten Fu&amp;#223;ballclubs ist, und die halbe Belegschaft
bis zum Feierabend verdrossen &amp;#252;berlegt, ob sie der inneren K&amp;#252;ndigung auch noch
die formale K&amp;#252;ndigung folgen lassen soll, dann ist der typisch deutsche
B&amp;#252;ro-Arbeitstag perfekt. Wenn jetzt noch der wichtigste Kunde anruft und nervt
... &lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-1763734"&gt;&lt;font face="Verdana" size="3" color="#202020"&gt;
Die Umfragen des Gallup-Instituts bringen es regelm&amp;#228;&amp;#223;ig auf den Tisch: Derzeit
setzten sich 11 Prozent der Besch&amp;#228;ftigten voll und ganz f&amp;#252;r ihr Unternehmen
ein. Die restlichen 89 Prozent haben nur eine geringe oder gar keine emotionale
Bindung an das eigene Unternehmen. Mit anderen Worten: Die Ergebnisse der
eigenen Arbeit und der des restlichen Teams sind den meisten Arbeitnehmern so
ziemlich bis v&amp;#246;llig egal. Diese Mitarbeiter erkennt man zuverl&amp;#228;ssig daran, dass
sie sich die meiste Zeit des Tages mit Jammern besch&amp;#228;ftigen. Da wird
lamentiert, was das Zeug h&amp;#228;lt, oder den Lamentos der anderen gelauscht. &lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-1763735"&gt;&lt;font face="Verdana" size="3" color="#202020"&gt;
Um auszurechnen, wie teuer diese Haltung f&amp;#252;r unsere Volkswirtschaft ist,
brauchen Sie nur ein wenig Sekundarstufen-Mathematik: 2009 betrug das deutsche
Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2.397.100.000.000 Euro. Angenommen, die 89 Prozent,
die nicht voll oder gar nicht engagiert waren, h&amp;#228;tten ihre Leistung um
lediglich 10 Prozent erh&amp;#246;ht – dann w&amp;#228;re das BIP in Deutschland um
237.046.556.000 Euro h&amp;#246;her gewesen. Die Differenz entspricht locker dem
kompletten BIP von Griechenland!&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-1763736"&gt;&lt;font face="Verdana" size="3" color="#202020"&gt;
Aber da geht noch viel mehr. Nur um einmal das Potenzial aufzuzeigen:
Angenommen, das Bruttoinlandsprodukt w&amp;#228;re 2009 im wesentlichen von den
engagierten 11 Prozent erwirtschaftet worden – wie nah das an der Realit&amp;#228;t
liegt bestimmen Sie – und angenommen die restlichen 89 Prozent w&amp;#252;rden k&amp;#252;nftig
pl&amp;#246;tzlich genauso gut mitziehen wie die 11 Prozent bislang, dann w&amp;#252;rde
Deutschland ein BIP von &amp;#252;ber 20.000.000.000.000 Euro erzielen: zwanzig
Billionen Euro. Also fast doppelt so viel wie die Europ&amp;#228;ische Gemeinschaft.
Unsere Volkswirtschaft w&amp;#228;re die mit Abstand gr&amp;#246;&amp;#223;te und w&amp;#252;rde fast die H&amp;#228;lfte
der Wirtschaftsleistung der gesamten Welt erbringen. &lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-1763737"&gt;&lt;font face="Verdana" size="3" color="#202020"&gt;
Wenn ich mir diese Dimensionen vor Augen halte, denke ich: Wir zahlen alle
einen verdammt hohen Preis f&amp;#252;r das allt&amp;#228;gliche Lamento! Um wieviel wohlhabender
und zufriedener und froher k&amp;#246;nnten wir alle sein, wenn wir unsere Einstellung
zur Arbeit verbessern und dann mehr zupacken w&amp;#252;rden! Denken Sie daran, wenn Sie
das n&amp;#228;chste Mal einem Kollegen beim Jammern zuh&amp;#246;ren oder sich selbst dabei
erwischen: Zwanzig Billionen! Und drehen Sie am Montagmorgen besser das Radio
ab ...&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-1763738"&gt;&lt;font face="Verdana" size="3" color="#202020"&gt;&lt;br&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-1763740"&gt;&lt;font face="Verdana" size="3" color="#202020"&gt;&lt;br&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;

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      <link>http://www.noventys.de/blog/2011/02/24/Monatagmorgen.aspx</link>
      <creator xmlns="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Von Hermann Scherer</creator>
      <pubDate>02/24/2011 17:26:00</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Ein Professor spricht Klartext!</title>
      <description>&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0" id="tabcolumn-1" style="width: 100%; margin-bottom: 15px"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;div id="column-1" usermodifiable="true" style="width: 100%"&gt;&lt;div id="ctrl-945910"&gt;&lt;font face="Verdana" color="#000000"&gt;heute mal
ein Ausflug in die Welt der Denker! &lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-945911"&gt;&lt;font face="Verdana" color="#000000"&gt;&amp;#160;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-945912"&gt;&lt;font face="Verdana" color="#000000"&gt;Wer sich
witzreich &amp;#252;ber das&amp;#160; Geschehen in der Politik und Wirtschaft informieren
will und ein Schreibstil ohne ein Blatt vom Mund zu sch&amp;#228;tzen wei&amp;#223;, kann ich nur
den folgenden Blog vom Professor Reiner Elschen empfehlen.&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-945913"&gt;&lt;font face="Verdana" color="#000000"&gt;&amp;#160;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-945914"&gt;&lt;font face="Verdana" color="#000000"&gt;&lt;a href="http://www.neschle.de/" target="_blank" class="userlink"&gt;http://www.neschle.de&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-945916"&gt;&lt;font face="Verdana" color="#000000"&gt;&amp;#160;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-945917"&gt;&lt;font face="Verdana" color="#000000"&gt;Hier b&amp;#252;ndelt
sich der Wahnsinn der Wirtschaft und Politik mit dem Wissen der Wissenschaft! Professor
Elschen zeigt dabei ganz deutlich, dass der doch so gedachte rationale
Handlungsweise f&amp;#252;hrende K&amp;#246;pfe, stark in Richtung Bauchgef&amp;#252;hl oder wohl auch eher Raumgef&amp;#252;hl abdriftet. &lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;

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      <pubDate>01/28/2011 16:47:00</pubDate>
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      <title>Apple und der Erfolg!</title>
      <description>&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0" id="tabcolumn-1" style="width: 100%; margin-bottom: 15px"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;div id="column-1" usermodifiable="true" style="width: 100%"&gt;&lt;div id="ctrl-30068504"&gt;&lt;font face="Arial Narrow"&gt;&lt;font size="3" color="#202020"&gt;Ich habe mir neulich Gedanken &amp;#252;ber &amp;#252;ber die Strategie von Apple gemacht. &lt;br&gt;In Zusammenhang mit Apple von zehn Geboten zu sprechen, w&amp;#228;re nun doch vermessen.. Denn Apple ist nicht das gr&amp;#246;&amp;#223;te und auch nicht das profitabelste Unternehmen in Sachen Consumer Electronics. Aber es hat mehr Einfluss auf andere Unternehmen der Branche und auf die Anwender als alle anderen. Woran liegt das?&lt;br&gt;&lt;br&gt;1. Erst das Design, dann die Technik &lt;br&gt;Mike Elgan veranschaulicht am Beispiel von Jeff Hawkins und der Entwicklung des Palms, wie die Entwicklung bei Apple funktioniert. Hawkins hatte mit einer Holzschachtel in Palm-Gr&amp;#246;&amp;#223;e herumgespielt und so das Bedien-Konzept des Taschenorganizers entwickelt. Die Ingenieure haben das Konzept dann nachgebaut. Das gleiche gilt - so Elgan - f&amp;#252;r Apple: Die Designer sind federf&amp;#252;hrend, es gibt kein technisches l'art pour l'art. &lt;br&gt;&amp;#160;&lt;br&gt;2. Weniger ist mehr &lt;br&gt;Diese Weisheit bezieht Elgan nicht auf die Features eines Ger&amp;#228;ts, sondern auf die Vielfalt einer Produktausf&amp;#252;hrung. As Gegenbeispiel nennt er Microsoft: Windows Vista wurde in so vielen Versionen ver&amp;#246;ffentlicht, dass es richtig Arbeit bedeutet, durch die Features durchzusteigen. Ein Produkt muss jedoch Spa&amp;#223; machen. So wie der iPod: Den Player gibt es in wenigen Ausf&amp;#252;hrungen, die alle deutlich Unterschiede haben. &lt;br&gt;&amp;#160;&lt;br&gt;3. Das Produkt muss ein Erlebnis sein &lt;br&gt;iPods, iMacs oder Macbooks sind h&amp;#252;bsch verpackt. Das macht den Kauf zum Vergn&amp;#252;gen und der Spa&amp;#223; steigert den Wert f&amp;#252;r den Kunden. Davon ist man in Cupertino jedenfalls &amp;#252;berzeugt, so Elan. Der Autor bekr&amp;#228;ftigt dies mit der Anekdote, dass Apple der Stadt Montreal eine stattliche Summe Geldes geboten hatbe damit vor dem lokalen Apple Store freies Parken m&amp;#246;glich werde. &lt;br&gt;&amp;#160;&lt;br&gt;4. Nur das Produkt z&amp;#228;hlt &lt;br&gt;Wenn Steve Jobs sich in der &amp;#214;ffentlichkeit an den Consumer wendet, so beobachtet Mike Elgan, spricht er nur &amp;#252;ber die iPhones, iPods oder iMacs dieser Welt. Andere CEOs langweilen den User dagegen mit Verbesserungen des Vertriebswege oder neuen Kooperationspartnern. Dies pr&amp;#228;gt das Produkt- und Markenbild beim Kunden. &lt;br&gt;&amp;#160;&lt;br&gt;5. High-End bringt mehr Marge &lt;br&gt;Alle Zielgruppen kann man eh nicht bedienen, dazu ist die Marktforschung zu ungenau, so Elgan. Fest stehe jedoch, dass die Entwicklung und der Vertrieb von preiswerten Produkten weniger Marge bringe als Produkte des High-End-Segments. Und nur hochwertige und teure Produkte k&amp;#246;nnten Markentreue generieren. Elgan fasst dies in einem Satz zusammen, der allen Apple-Usern runter gehen wird wie Butter: Wenn man es schon nicht allen recht machen kann, dann besser denen, die guten Geschmack haben. &lt;br&gt;&amp;#160;&lt;br&gt;6. Alte Z&amp;#246;pfe geh&amp;#246;ren abgeschnitten &lt;br&gt;Auch f&amp;#252;r das sechste Geheimnis muss Microsoft als abschreckendes Beispiel herhalten. Windows Vista behindere sich selbst, in dem es kompatibel mit den Vorg&amp;#228;nger-Versionen sein m&amp;#246;chte. Entwicklung und Support seien viel zu teuer, die Kosten w&amp;#252;rden auf die Anwender zur&amp;#252;ckfallen. Das unausgesprochene, aber implizierte Gegenbild sind nat&amp;#252;rlich Tiger und Leopard. &lt;br&gt;&amp;#160;&lt;br&gt;7. Der Name z&amp;#228;hlt &lt;br&gt;Um das siebte Geheimnis zu veranschaulichen, stellt Elgan die Namen zweier Konkurrenten gegen&amp;#252;ber: &amp;quot;Was klingt besser: iPhone oder LG KU990 Viewty?&amp;quot; Einpr&amp;#228;gsame Namen klingen nicht nur besser, sondern f&amp;#246;rdern auch die Markentreue eher als eine Reihe aus Buchstaben und Zahlen, die nur aus internen Strukturen der Hersteller zu erkl&amp;#228;ren sei. &lt;br&gt;&amp;#160;&lt;br&gt;8. Apple-User sind Alpha-Tiere &lt;br&gt;Apple-User sind laut Elgan empfindlich gegen&amp;#252;ber Kritik an ihren elektronischen Helfern und verteidigen die Ger&amp;#228;te genauso heftig wie die Marke. Kein anderer Consumer-Elektronik-Hersteller hat eine so eingeschworene Gemeinde. Der Grund liegt laut Elgan darin, dass Apple mit seinem Produktmarketing ureigene Instinkte anspricht. Jeder Mensch will einer Gruppe angeh&amp;#246;ren, &amp;#252;ber die er sich identifizieren kann. Und je cooler diese Gruppe ist, desto &amp;#252;berlegener f&amp;#252;hlt sich der einzelne. Und Apples Produkte bek&amp;#228;men von der Funktionalit&amp;#228;t her zwar nur die B-Note, aber ein A+ in Sachen Image. Deshalb sei auch die Werbung &amp;quot;Choose a Mac&amp;quot; so erfolgreich: Die Wahl eines PCs oder Macs ist laut dieser Werbung die Wahl, welcher Gruppe man angeh&amp;#246;ren m&amp;#246;chte. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-30068530"&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-30068531"&gt;&lt;font face="Arial Narrow" size="3" color="#202020"&gt;ENDE&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-30068532"&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-30068533"&gt;&lt;font face="Arial Narrow" size="3" color="#202020"&gt;Bedankt&amp;#160;f&amp;#252;r Ihre Aufmerksamkeit!&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;

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      <pubDate>01/23/2011 06:34:00</pubDate>
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    <item>
      <title>Ein sehr gut gemachter Bericht von ZDF der die krasse Realität in Afghanistan beschreibt.</title>
      <description>&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0" id="tabcolumn-1" style="width: 100%; margin-bottom: 15px"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;div id="column-1" usermodifiable="true" style="width: 100%"&gt;&lt;div id="ctrl-86239326"&gt;Sehr bewegend und sehenswert. Der Beitrag entspricht auch in allen Details der Realit&amp;#228;t.&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-86239327"&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-86239328"&gt;&lt;a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1185412/Der-Krieg-bleibt/#/beitrag/video/1185412/Der-Krieg-bleibt" class="userlink"&gt;http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1185412/Der-Krieg-bleibt/#/beitrag/video/1185412/Der-Krieg-bleibt&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;

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      <link>http://www.noventys.de/blog/2010/11/26/Ein-sehr-gut-gemachter-Bericht-von-ZDF-der-die-krasse-Realität-in-Afghanistan-beschreibt.aspx</link>
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      <pubDate>11/26/2010 02:33:00</pubDate>
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      <title>Another Day Business as usual</title>
      <description>&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0" id="tabcolumn-1" style="width: 100%; margin-bottom: 15px"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;div id="column-1" usermodifiable="true" style="width: 100%"&gt;&lt;div id="ctrl-14355079"&gt;&lt;font face="Arial" size="4" color="#202020"&gt;Von einem treuen Freund geschrieben. Danke Alex!&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-14355080"&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-14355081"&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-14355082"&gt;&lt;font face="Arial" size="3" color="#202020"&gt;Der Ipod Touch meldet sanft, dass es 6,30 uhr ist und leitet den Weckruf weiter an die 5 Mahagonilautsprecher Marke Teufel, welche&lt;br&gt;Bill Withers beruhigende Stimme vom ,,Lovley Day&amp;quot; auf 190Watt versteckt wiedergeben.&lt;br&gt;Man erwacht. Der nexte Weckeruf des listigen Apfelspielers wird in 45 ert&amp;#246;nen. Das sind 5 Minuten Klo, 25 Minuten Duschen, davon die ersten 3 auf exakt 14Grad runtergestuft, 10 min&amp;#252;tige Rasur, 5 min&amp;#252;tiges Einsalben &lt;br&gt;der H&amp;#228;nde mit spezieller Creme aus dem Toten Meer, sowie das Gesicht mit einem Milchextrakt aus samoanischen Kokosn&amp;#252;ssen.&lt;br&gt;Dem Fr&amp;#252;hst&amp;#252;ck werden 15 Beachtung geschenkt. Fr&amp;#252;hst&amp;#252;ck ist eine streng portionierte Cerialienmischung die extra verdaulich mit dem Biojoghurt aus Neuseeland runtergesp&amp;#252;lt wird. Es ist n&amp;#228;mlich Montag.&lt;br&gt;heute ist Montag also eindeutige neuseel&amp;#228;ndischer Biojoghurt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Appel ruft wieder, es wird Zeit. Das Ankleiden nimmt nur 15 Minuten in Anspruch und darf wie gestern gew&amp;#228;hlt schlicht ausfallen. Baumwolle in Blau-Grau, die Hose ist gerade geschnitten und harmoniert&lt;br&gt;mit melodischen Duft Emporio&lt;br&gt;Es ist das Model Fo1, ein 7er in schwarz, das zu Phill Collins und Johny Cage ein sicheres Auftreten, angefangen von Garage bis zum Hauptparkhaus, garantiert.&lt;br&gt;Die Parkl&amp;#252;cke der 3 reihe, vor dem Haupteingang nur 10 meter entfert, beugt sich nur den ersten beiden davor, die junior Partnern und dem CEO pers&amp;#246;nlich vorbehalten ist.&lt;br&gt;Alles eine Frage der Zeit...&lt;br&gt;&lt;br&gt;Man atmet so tief ein, wie es die w&amp;#252;rgende Seide der Krawatte nur zul&amp;#228;sst und taucht f&amp;#252;r 8 Stunden ab.&lt;br&gt;Es beginnt mit der Erniedrigung der Praktikanten und Teilzeitgehilfen, geht weiter &amp;#252;ber in das Team Meeting mit dem&lt;br&gt;Senior New Business Development Manager im Bereich Strategy &amp;amp; Innovation, gipfelt im Coaching von 4 Nachwuchstalenten und &lt;br&gt;endet klanglos in der eigenen Erniedrigung beim Scheitern der Freischaltung einer Simkarte, da das System am anderen Ende der Line einen tempor&amp;#228;ren Fehler meldet.&lt;br&gt;&lt;br&gt;2mal 4h, inklusive Dinners in der kabbala angehauchten firmeneigenen Kantine, neigen sich dem Ende zu. Als smarter Gesch&amp;#228;ftsmann mag&lt;br&gt;man den Zeitplan hin und wieder vergessen...das Smartphone vergisst nichts. Die Apps der Woche erinnern an jeden Schritt&lt;br&gt;jede Kalorie, jede Adresse.&lt;br&gt;Der Anzug pricket scheu&amp;#223;lich auf der Haut, die Krawatte aus feiner Seide dr&amp;#252;ckt die Last einer ausgewachsenen Anaconda auf das Genick.&lt;br&gt;Die 32verschiedenen Bestandteile des Duftes Emporio, von denen 3 als Nebenprodukte in Kl&amp;#228;rwerken zu finden sind, versuchen&lt;br&gt;hartn&amp;#228;ckig die Schleimh&amp;#228;ute zu attackieren. Das BB, durch Daten Dysenterie verseucht, pusht eine sinnentleerte Email nach der anderen durch.&lt;br&gt;Die Apple App der Woche blinkt debil vor sich hin. Es zeigt nun 18 uhr an. Endlich&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alles aus...&lt;br&gt;alles.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Heimlich kramt man einen alten Datenstick Mp3 player raus und st&amp;#246;pselt ihn m&amp;#252;hevoll mittels Adapter an die 3000 euro teuere Anlage, die &lt;br&gt;den rostigen alten Stecker nur wiederwillig akzeptiert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Aus 5.1 br&amp;#252;llt Lemmy VON MOT&amp;#214;RHEAD ITS TIME TO PLAY THE GAME!&lt;br&gt;&lt;br&gt;Unter dem Einsatz den F&amp;#252;hrerschein, f&amp;#252;r mehr als nur einen Monat, zu verlieren, bricht man aus und f&amp;#228;hrt zu dem Ziel der Begierde...&lt;br&gt;Die Kn&amp;#246;chel ragen wei&amp;#223; aus den Fingern, verkrallt in das Lenkrat, die augen sind gro&amp;#223;, der Schwei&amp;#223;, in freudiger Erwartung, benetzt die stirn und verjagt&lt;br&gt;die 32verschiedenen bestandteile des Duftes Emporio, von denen 3 als Nebenprodukte in Kl&amp;#228;rwerken zu finden sind.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Genau 31km weiter ist man angekommen vor dem verheisungsvollen Ort. Es ist ein einsamer und h&amp;#228;sslicher Ort.&lt;br&gt;Ohne Besonderheiten&lt;br&gt;Wo man hier parkt ist nicht von Belang, wie du gekleidet bist interessiert keinen.&lt;br&gt;N&amp;#252;chtern nehmen 3 erleuchtete Buchstaben auf dem Dach der ehmaligen Lagerhalle&lt;br&gt;das Fahrzeug in Augenschein und reflektieren geringsch&amp;#228;tzig &lt;br&gt;das Wort: GYM&lt;br&gt;&lt;br&gt;eine Zeitlang sp&amp;#228;ter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Schwei&amp;#223; l&amp;#228;uft in Str&amp;#246;men aus den klebenden Haaren und brennt sich in die wilden Augen. Wie ein Abfluss l&amp;#228;uft es mit Speichel und Blut vermischt, weiter runter und bleibt&lt;br&gt;am Shirt kleben.&lt;br&gt;Die Armmuskulatur ist so angespannt, dass auch noch Stunden sp&amp;#228;ter das Zittern nicht vergeht.&lt;br&gt;Die Lunge schreit nach Luft, der ausgetrocknete Gaumen nach Wasser.&lt;br&gt;Der K&amp;#246;rper agiert, als sei er doppelten Schwerkraft ausgesetzt.&lt;br&gt;Linkes und rechtes Schienbein sind mit gr&amp;#252;nen und blauen Tupfern geschm&amp;#252;ckt.&lt;br&gt;Doch man ist noch dabei. Gerade noch.&lt;br&gt;Der rechte Hacken der kleinen St&amp;#228;mmigen Ukraniers kracht verherrend auf die hohe stirn und brennt einen roten Fleck in die zarte Solariumbr&amp;#228;une. In der Au&amp;#223;enwelt gelernter Schlosser, bei Opel am Flie&amp;#223;band t&amp;#228;tig,&lt;br&gt;t&amp;#228;tig, ist der Gegen&amp;#252;ber in diesem Makroversum eine Juggernaut mit 15 J&amp;#228;hriger Kampferfahrung.&lt;br&gt;Nur instinktives Einlenken bewahrt einen nach dem Middelkick, den Zahnschutz nicht zu verschlucken.&lt;br&gt;In dieser anderen Welt sind es andere Werte, die des Kampfgeistes und der k&amp;#246;perlichen Z&amp;#228;higkeit, die Respekt einbringen. Der K&amp;#246;rper rebelliert und protestiert. Der K&amp;#246;rper&lt;br&gt;sehnt sich nach Aloe Vera und Eiderdaune. Der K&amp;#246;rper schehrt sich nicht um Anerkennung.&lt;br&gt;Dieses Ansehen ist es, das man sich schuldig, durch wiederholtes Scheitern und Aufstehen, durch Eingestehen der eigenen Fehler und der&lt;br&gt;Anerkennung der St&amp;#228;rken des Gegen&amp;#252;bers. Die Toleranz, gegen&amp;#252;ber Schmerz, dem Gegener und sich selbst, bilden die Basis f&amp;#252;r einmalige Lektionen.&lt;br&gt;Die Ringglocke donnert einen kristallklaren Klang durch die halle und der Ukrainer bricht die Attacke im Stand ab.&lt;br&gt;Er guckt einen mit melancholischen blauen Augen an, die all das kennen, was man an Schmerz nun sp&amp;#252;rt. Man gibt sich symbolisch&lt;br&gt;die Hand und ist wieder Kamerad und Trainingspartner. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Irgendwann danach&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nach der Dusche quetscht man das Wasser aus dem besudelten Handtuch und f&amp;#252;hlt sich selbst viel anders:&lt;br&gt;Matt, ausgelaugt aber lebendig.&lt;br&gt;Zum Schluss obligatorischer Smalltalk und Verabredung sich am n&amp;#228;chsten Samstag zu treffen, um das gro&amp;#223;e Turnier in Japan &amp;#252;ber den klapprigen Beamer des Trainers zu gucken.&lt;br&gt;Der R&amp;#252;ckweg verz&amp;#246;gert sich, da man spontan noch 2 andere Trainingspartner Anton und Issam kurz nach Hause bringt, damit diese nicht 40 Minuten auf die Bahn warten m&amp;#252;ssen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Danach der Weg Heim.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Es ist 22.50 Uhr als der Apple rektal mit der Andockstation verbunden wird. Der Wecker ist eingeschaltet, die App auf den Dienstag, DEN DIENSTAG eingestellt, alles wird seinen &lt;br&gt;gewohnten Lauf nehmen. Dass ein Softwarefehler den Wecksong von HERE COMES THE SUN von THE BEATLES auf FACE THE PAIN von Stemm gestellt hat, wird erst Morgen von Belang sein.&lt;br&gt;F&amp;#252;r Heute z&amp;#228;hlt es nur noch Schlafen zu gehen, m&amp;#252;de zerschlagen aber zufrieden lebendig... &lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;

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      <pubDate>11/25/2010 04:41:00</pubDate>
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      <title>Kurz in eigener Sache!</title>
      <description>&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0" id="tabcolumn-1" style="width: 100%; margin-bottom: 15px"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;div id="column-1" usermodifiable="true" style="width: 100%"&gt;&lt;div id="ctrl-8505172"&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font color="#202020"&gt;Wir wurden oft gefragt wof&amp;#252;r unser Logo und der Name ,,NOVENTYS‘‘ einstehen (Bedeutung). Eine kurze Erkl&amp;#228;rung wird hoffentlich die Fragen beantworten.&lt;br&gt;Das Firmenlogo entstand durch meine langj&amp;#228;hrige Pr&amp;#228;gung und Erfahrung durch die Bundeswehr- Es nimmt Bezug auf das Fallschirmspringerabzeichen, das in meiner Einheit &amp;#252;blich war und soll St&amp;#228;rke, Zuverl&amp;#228;ssigkeit sowie Loyalit&amp;#228;t repr&amp;#228;sentieren.&lt;br&gt;Der Name NOVENTYS steht haupts&amp;#228;chlich im Bezug zu dem ,,Novo‘‘ des alten Latein und hei&amp;#223;t w&amp;#246;rtlich &amp;#252;bersetzt ,,neu machen‘‘, was f&amp;#252;r uns die Maxime ist eine neue Unternehmensart zu f&amp;#252;hren und auch nach au&amp;#223;en zu repr&amp;#228;sentieren. Flexibilit&amp;#228;t und Innovation ist in unserer Zeiten erforderlich. Die alten Konzepte der starsinnigen Firmenabl&amp;#228;ufe finden in naher Zukunft immer weniger Anwendung. Unsere langj&amp;#228;hrigen Kunden wissen genau wie schnell und engagiert wir uns auf neue Umst&amp;#228;nde umstellen k&amp;#246;nnen.&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-8505176"&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;

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      <link>http://www.noventys.de/blog/2010/10/27/Kurz-in-eigener-Sache.aspx</link>
      <creator xmlns="http://purl.org/dc/elements/1.1/">AndreasWeimer</creator>
      <pubDate>10/27/2010 03:53:00</pubDate>
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      <title>Arbeitslosenversicherung für Selbstständige</title>
      <description>&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0" id="tabcolumn-1" style="width: 100%; margin-bottom: 15px"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;div id="column-1" usermodifiable="true" style="width: 100%"&gt;&lt;div id="ctrl-9094627"&gt;&lt;font face="Arial" size="3" color="#202020"&gt;Arbeitslosenversicherung f&amp;#252;r Selbst&amp;#228;ndige: Es bleibt bei Vervierfachung der Beitr&amp;#228;ge, Fahrplan steht!!!! &lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Bundestag hat dies im Rahmen des Besch&amp;#228;ftigungschancengesetzes verabschiedet. Der Bundesrat hat keinen Widerspruch eingelegt, eine Zustimmung ist nicht n&amp;#246;tig. Jetzt liegt das Gesetz dem Bundespr&amp;#228;sidenten zur Unterschrift vor und wird dann verk&amp;#252;ndet. In Kraft treten die wesentlichen Teile zum 1. Januar 2011. Damit tritt auch das im Gesetz enthaltene Sonderk&amp;#252;ndigungsrecht erst zu Jahresanfang in Kraft, eine entsprechende K&amp;#252;ndigung ist dann im ersten Quartal 2011 m&amp;#246;glich. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Zwei Drittel der Gr&amp;#252;ndungszuschuss-Gr&amp;#252;nder sind der Versicherung seit 2006 beigetreten. Wenn das Gesch&amp;#228;ft halbwegs gut l&amp;#228;uft, &lt;b&gt;&lt;b&gt;s&lt;/b&gt;ollten Sie jetzt den Austritt pr&amp;#252;fen&lt;/b&gt;, sonst zahlen Sie schon bald Beitr&amp;#228;ge von &amp;#252;ber 70 Euro monatlich – f&amp;#252;r einen Schutz, den Sie vielleicht nie ben&amp;#246;tigen!!!. Der Beitrag verdoppelt sich mit Inkrafttreten des Gesetzes zun&amp;#228;chst zwar nur auf rund 35 Euro, die zweite Erh&amp;#246;hung folgt dann aber ein Jahr sp&amp;#228;ter bzw. bei Gr&amp;#252;ndern zw&amp;#246;lf Monate nach der Gr&amp;#252;ndung. Besonders ungerecht: Im Falle der Arbeitslosigkeit richtet sich die Leistung vor allem nach der formalen Qualifikation des Versicherten: Wer kein Studium hat oder gar ungelernt ist, erh&amp;#228;lt sehr viel weniger als Akademiker, unabh&amp;#228;ngig davon, was sie tats&amp;#228;chlich verdient haben und obwohl sie gleicherma&amp;#223;en von den Beitragserh&amp;#246;hungen betroffen sind. Das Arbeitslosengeld betr&amp;#228;gt im ung&amp;#252;nstigen Fall 400, im besten 1.400 Euro. Ob es sich&amp;#160;daf&amp;#252;r lohnt jahrelang einzusahlen ist wirklich fraglich!&lt;br&gt;Der HartzIV Satz ist da f&amp;#252;r mach ein Unternehem nicht weniger. &lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-9094633"&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-9094634"&gt;&lt;font face="Arial" size="3" color="#202020"&gt;Da die Versicherung deutlich weniger attraktiv ist als bisher, rechnet die Bundesagentur f&amp;#252;r Arbeit mit 50.000 weniger Antragstellern als vom Gesetzgeber angenommen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Wer das Sonderk&amp;#252;ndigungsrecht nicht nutzt, kann erst &lt;b&gt;f&amp;#252;nf Jahre&lt;/b&gt; nach der Gr&amp;#252;ndung wieder regul&amp;#228;r austreten!!!&lt;br&gt;Au&amp;#223;erdem enth&amp;#228;lt das neue Gesetz f&amp;#252;r machen eine unangenehme &amp;#220;berraschung: Um „Mi&amp;#223;brauch zu verhindern“ d&amp;#252;rfen sich versicherte Selbst&amp;#228;ndige k&amp;#252;nftig nur noch zwei mal arbeitslos melden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;2. Selbst&amp;#228;ndige d&amp;#252;rfen sich ab n&amp;#228;chstem Jahr nur noch zwei mal arbeitslos melden &lt;br&gt;&lt;br&gt;Viele wollen zum Jahreswechsel die Arbeitslosenversicherung f&amp;#252;r Selbst&amp;#228;ndige verlassen, manche d&amp;#252;rfen ab n&amp;#228;chstem Jahr nicht mehr rein: Um Mi&amp;#223;brauch zu verhindern, ist die erneute Aufnahme ausgeschlossen, wenn jemand bereits in der Arbeitslosenversicherung f&amp;#252;r Selbst&amp;#228;ndige war und dann die selbst&amp;#228;ndige T&amp;#228;tigkeit zweimal unterbrochen hat, um einen Anspruch auf Arbeitslosengeld geltend zu machen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Mi&amp;#223;brauch besteht in den Augen des Gesetzgebers darin, dass sich Selbst&amp;#228;ndige nach bisheriger Gesetzeslage in Zeiten schlechter Auslastung arbeitslos melden k&amp;#246;nnen, um dann bei Eingang des n&amp;#228;chsten gr&amp;#246;&amp;#223;eren Auftrags wieder in die Selbst&amp;#228;ndigkeit zur&amp;#252;ckzukehren und Beitr&amp;#228;ge zu bezahlen. So haben sich offenbar so manche Selbst&amp;#228;ndige zus&amp;#228;tzliche Einnahmen verschafft, andere sind zwingend auf die erg&amp;#228;nzenden Eink&amp;#252;nfte aus der Arbeitslosenversicherung angewiesen. &lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-9094644"&gt;&lt;font face="Arial" size="3" color="#202020"&gt;&lt;br&gt;F&amp;#252;r manche Selbst&amp;#228;ndige mit grenzwertiger Einnahmesituation bedeutet die Neuregelung, dass sich die Unterbrechnung von Phasen der Arbeitslosigkeit zur Annahme kleinerer Auftr&amp;#228;ge nicht mehr lohnt. Wenn es ihnen nicht gelingt, dauerhaft gr&amp;#246;&amp;#223;ere Auftr&amp;#228;ge zu akquirieren, m&amp;#252;ssen Sie ihre Selbst&amp;#228;ndigkeit ganz aufgeben. &lt;br&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;font face="Arial" size="3" color="#202020"&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;

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      <pubDate>10/25/2010 01:21:00</pubDate>
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    <item>
      <title>Geniales Buch!!!</title>
      <description>&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0" id="tabcolumn-1" style="width: 100%; margin-bottom: 15px"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;div id="column-1" usermodifiable="true" style="width: 100%"&gt;&lt;div id="ctrl-22481996"&gt;&lt;font color="#202020"&gt;Echtes Networking ist intelligentes Beziehungsmanagement, von dem beide Seiten profitieren. Hermann Scherer zeigt, wie man systematisch Kontakte richtig kn&amp;#252;pft und pflegt, und ungew&amp;#246;hnliche Kooperationen entwickelt.&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-22481997"&gt;&lt;font color="#202020"&gt;&lt;/font&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-22481998"&gt;&lt;font color="#202020"&gt;Lange Zeit wurde &amp;#252;ber Networking die Nase ger&amp;#252;mpft, von Vitamin B und Kl&amp;#252;ngel war die Rede. Heute wird Networking als intelligentes Beziehungs-management begriffen und ist eine v&amp;#246;llig akzeptierte Technik im Gesch&amp;#228;ftsleben mit ungeheurem Potenzial. Die Dynamik von Netzwerken gleicht einem Small-World-Ph&amp;#228;nomen: Jeder Mensch ist mit jedem anderen auf dieser Welt &amp;#252;ber eine &amp;#252;berraschend kurze Kette von Bekanntschaftsbeziehungen verbunden. Und in der modernen Wissensgesellschaft sind Kooperation und Koordination Erfolg versprechender als hierarchische Strukturen.&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-22481999"&gt;&lt;font color="#202020"&gt;&amp;#160;Networking ist also die Strategie der Zukunft - f&amp;#252;r Personen, Einrichtungen, Organisationen, Unternehmen.&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-22482000"&gt;&lt;font color="#202020"&gt;&lt;/font&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-22482001"&gt;&lt;font color="#202020"&gt;Hermann Scherer zeigt in seinem neuen Buch, worauf es beim erfolgreichen Networking ankommt: Wichtig ist, Kontakte nicht nur zum eigenen Vorteil zu nutzen, sondern ein Networking zu betreiben, von dem beide Seiten profitieren. Es geht also nicht um Ego-Marketing, sondern um das Anbieten von L&amp;#246;sungen f&amp;#252;r ein sinnvolles Miteinander.&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-22482002"&gt;&lt;font color="#202020"&gt;&lt;/font&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-22482003"&gt;&lt;font color="#202020"&gt;Im Einzelnen beschreibt der Autor, wie man&lt;br&gt;- das eigene Networking &amp;#252;berpr&amp;#252;fen kann&lt;br&gt;- die Kontakte pflegt, die man bereits hat&lt;br&gt;- die Kontakte pflegt, die man (noch) nicht hat&lt;br&gt;- die richtigen Leute kennen lernt&lt;br&gt;- sich Profil gibt und als Experte bekannt wird &lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-22482009"&gt;&lt;font color="#202020"&gt;&lt;/font&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-22482010"&gt;&lt;font color="#202020"&gt;Ein ausf&amp;#252;hrliches Kapitel widmet Scherer der K&amp;#246;nigsklasse des Networking: Kooperationen. Er berichtet von erfolgreichen Kooperationen, die auf Netzwerke zur&amp;#252;ckgehen, beschreibt, wie man Ideen und Strategien entwickelt, Partner findet und Kooperationen schlie&amp;#223;lich erfolgreich anbahnt.&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-22482011"&gt;&lt;font color="#202020"&gt;&lt;/font&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-22482012"&gt;&lt;font color="#202020"&gt;Das Buch ist einfach klasse und f&amp;#252;r jeden der Wert auf ein gemeinsames Miteinader legt, ein besonderer Tipp.&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;

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      <pubDate>10/24/2010 05:42:00</pubDate>
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    <item>
      <title>Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan</title>
      <description>&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0" id="tabcolumn-1" style="width: 100%; margin-bottom: 15px"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;div id="column-1" usermodifiable="true" style="width: 100%"&gt;&lt;div id="ctrl-91328914"&gt;&lt;a href="#" onclick="viewLargerImage(this);return false;" class="userlink"&gt;&lt;img src="http://www.noventys.de/blog/assets/0_0_0_0_222_108_csupload_24691228.jpg?u=634234590907792500" width="222" height="108" id="post-23070:ctrl-91327760" alt="" title="" style="margin:0 1.5em 7px 0;height:108px;width:222px;float:left;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-91328917"&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-91328918"&gt;&lt;font face="Arial" size="3"&gt;Mehr als 22 Jahre lang herrschten in Afghanistan Krieg und B&amp;#252;rgerkrieg. Bis heute leidet das Land unter den typischen Folgen wie schweren Zerst&amp;#246;rungen, Verminung ganzer Landstriche, ethnisch motivierten Spannungen und organisierter Kriminalit&amp;#228;t. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die International Security Assistance Force (ISAF) - sie stand vom 10. Februar bis zum 11. August 2003 unter deutsch-niederl&amp;#228;ndischer F&amp;#252;hrung - unterst&amp;#252;tzt auf Basis eines UN-Mandates die afghanische Regierung bei der Herstellung und Wahrung der inneren Sicherheit und der Menschenrechte.&lt;br&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-91328922"&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-91328923"&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-91328924"&gt;&lt;font face="Arial" size="3"&gt;Die ISAF-Kr&amp;#228;fte unterst&amp;#252;tzen die afghanische Regierung bei der Herstellung funktionierender Regierungs- und Verwaltungsstrukturen auf Basis demokratischer Prinzipien und unter Wahrung der afghanischen Traditionen und Kultur. Zusammen mit den afghanischen Sicherheitskr&amp;#228;ften (ANSF) geht es unter dem Stichwort „Partnering“ vor allem um Aufbau- und Stabilisierungsleistungen – in erster Linie zur Schaffung eines sicheren Umfeldes als Voraussetzung f&amp;#252;r den Wiederaufbau des Landes. Im RC-North in Mazar-e Sharif f&amp;#252;hrt ein deutscher General als „Regional Commander“ die Aktivit&amp;#228;ten der insgesamt sechs multinationalen Provincial Reconstruction Teams (PRT) und bestimmt die Umsetzung der „Partnering“-Strategie. In diesem Zusammenhang unterst&amp;#252;tzt auch deutsches Ausbildungspersonal die Afghan National Security Forces (ANSF) beim Aufbau von Polizei und Streitkr&amp;#228;ften.&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-91328925"&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-91328926"&gt;&lt;font face="Arial" size="3"&gt;Fraglich ist jedoch&amp;#160; wann und ob die Afghanischen Polizei und Sicherheitskr&amp;#228;fte das Land selbst&amp;#228;ndig vor Versuchen der Taliban die Regierung st&amp;#252;rzen zu wollen,&amp;#160;verteidigen k&amp;#246;nnen.&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="ctrl-91328927"&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;

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      <pubDate>10/24/2010 01:30:00</pubDate>
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